Bei Frust im Job
Bleiben oder gehen?
Peter Ilg, veröffentlicht am 23.02.2011
Stuttgart - Wer seinen Job wechseln will, hat derzeit gute Chancen: Fachkräfte sind gefragt. Doch wer aus Frust wechselt, könnte bald wieder vor demselben Problem stehen, weil man seine innere Einstellung mitnimmt, sagen die einen. Die Einstellung kann man zwar ändern, dennoch kann ein Wechsel die bessere Wahl sein, raten andere.
"Zahl derer, die sich beruflich verbessern wollen, steigt"
Es hätte alles so schön sein können: der richtige Job, ein ordentliches Gehalt und das auch noch in der Stadt der Wahl. Die Firma ist angesehen, und die Projekte sind zukunftsweisend - genau das, was man sich wünscht. Nur leider ging der Chef, bevor der neue Mitarbeiter kam. Und zwischen den beiden Neuen stimmt die Chemie einfach nicht. Was tun: bleiben oder gehen? Auf dies Frage suchen viele eine Antwort. Und die ist nicht ganz einfach, mitunter hilft nur ein Kompromiss.
Weltweit sind sich die Beschäftigten einig: Den meisten Frust bei der Arbeit verursachen mangelnde Aufstiegsmöglichkeiten, unzureichende Kommunikation der Führungskräfte, fehlende Firmenvision und ein zu hohes Arbeitspensum. Bei den deutschen Arbeitnehmern sieht das nicht anders aus, hat Regus in einer Umfrage herausgefunden. Das Unternehmen - es vermietet weltweit Büros und Konferenzräume - hat 15.000 Beschäftigte in 75 Ländern in einer Studie nach den größten Stressfaktoren und Wünschen befragt. All die genannten Gründe sind Anlass für die Beschäftigten, sich nach einem anderen Job umzusehen. Michael Barth, Deutschland-Geschäftsführer von Regus, kommentiert die Studienergebnisse so: "Jetzt, wo die Wirtschaft anzieht, steigt die Zahl derer, die sich beruflich verbessern möchten."
"Zahl derer, die sich beruflich verbessern wollen, steigt"
Es hätte alles so schön sein können: der richtige Job, ein ordentliches Gehalt und das auch noch in der Stadt der Wahl. Die Firma ist angesehen, und die Projekte sind zukunftsweisend - genau das, was man sich wünscht. Nur leider ging der Chef, bevor der neue Mitarbeiter kam. Und zwischen den beiden Neuen stimmt die Chemie einfach nicht. Was tun: bleiben oder gehen? Auf dies Frage suchen viele eine Antwort. Und die ist nicht ganz einfach, mitunter hilft nur ein Kompromiss.
Weltweit sind sich die Beschäftigten einig: Den meisten Frust bei der Arbeit verursachen mangelnde Aufstiegsmöglichkeiten, unzureichende Kommunikation der Führungskräfte, fehlende Firmenvision und ein zu hohes Arbeitspensum. Bei den deutschen Arbeitnehmern sieht das nicht anders aus, hat Regus in einer Umfrage herausgefunden. Das Unternehmen - es vermietet weltweit Büros und Konferenzräume - hat 15.000 Beschäftigte in 75 Ländern in einer Studie nach den größten Stressfaktoren und Wünschen befragt. All die genannten Gründe sind Anlass für die Beschäftigten, sich nach einem anderen Job umzusehen. Michael Barth, Deutschland-Geschäftsführer von Regus, kommentiert die Studienergebnisse so: "Jetzt, wo die Wirtschaft anzieht, steigt die Zahl derer, die sich beruflich verbessern möchten."
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